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Navigationssysteme für den Straßen- und Schienenverkehr

Navigationssysteme für den Straßen- und Schienenverkehr
Typ: Vorlesung
Zielgruppe: Master
Lehrstuhl: Institut für Theoretische Elektrotechnik und Systemoptimierung
Semester: Sommersemester 2017
Ort:

ITE, Geb. 30.33, Seminarraum ITE, Raum 312

Zeit:

Freitags 9:45-11:15

Beginn: Freitag, 05.05.2017
Dozent:

Professor Jürgen Beyer

Betreuer: Jamal Atman

SWS: 2
ECTS: 3
LVNr.: 23094
Prüfung: mündliche Prüfung nach Vereinbarung
Hinweis:

M-ETIT-102671

Navigationssysteme für den Straßen- und Schienenverkehr

 

 

Termine

Die Vorlesung „Navigationssysteme für den Straßen- und Schienenverkehr“

findet am Freitag, den 26.05.2017, nicht statt!

05.05.2017  Einführung  K0: Vorwort; K1: Anwendungen und Besonderheiten
12.05.2017  Grundlagen  K1: Redundanz, Anforderungen, Positionsbestimmung
19.05.2017  Grundlagen  K1: Navigationssysteme, SMGC, Nutzeranforderungen
26.05.2017  Analyse  K2: Simulationsverfahren, Fehler- und Kovarianzanalyse
02.06.2017  Analyse  K2: Fehlerbudget, Sensitivität, Fehlertoleranz, Robustheit
09.06.2017  Auslegung  K3: Verfahrenswahl, Trajektorien, Abschattung, Profile
16.06.2017  Auslegung  K3: Test und Auswertung, Forcing Tape, Nutzenbewertung
23.06.2017  Schiene  K4: Aufbau eines Managementsystems, Besonderheiten
30.06.2017  Schiene  K4: Zug-Steuerung, Regelung, Diskussion, Beispiel
07.07.2017  Straße  K5: Grundlagen, Konzept und Funktionsprinzip
14.07.2017  Straße  K5: Konfiguration, Kundenanforderung, Anwendungen
21.07.2017  Ausblick  K6: Kooperative Navigation, Navigationsnetzwerk
     
     

 

Prüfung

Der nächste Prüfungstermin wird am Freitag, den 04.08.2017 angeboten.

Melden Sie sich über das Studierendenportal  zur Prüfung an UND tragen Sie sich in die Liste im Sekretariat des ITE Geb.30.33, 1. OG, Zi. 115 Mo-Do 9:30-11:30 Uhr ein.

Hinweis:

Gemäß §9, Absatz (1) und (2) der

"Prüfungs- und Studienordnung für den
Bachelorstudiengang Elektrotechnik und Informationstechnik"

gilt folgende Rücktrittsregelung für die mündliche Prüfung:
 

(1) Bei mündlichen Modul- bzw. Modulteilprüfungen muss der Rücktritt spätestens drei Werktage
vor dem betreffenden Prüfungstermin erklärt werden.

Die Abmeldung kann schriftlich beim Prüfer oder - sofern Angeboten - per Online-Abmeldung erfolgen. Eine durch Widerruf abgemeldete Prüfung gilt als nicht angemeldet.

(2) Eine Modul- bzw. Modulteilprüfung gilt als „nicht ausreichend“ bewertet, wenn der Studierende
den Prüfungstermin ohne triftigen Grund versäumt oder wenn er/sie nach Beginn der Prüfung ohne
triftigen Grund von der Prüfung zurücktritt.

 

 

 

 

Downloads

 

  • Hier geht es zum Downloadbereich. (Zugang über KIT-Konto - uxxxx bzw. ab1234).

     

 

Inhalt

 

1.Navigation - Dienstleistung im Verkehr

1.1.Einleitung und Übersicht 1.1.1.Anwendungen und Besonderheiten 1.1.2.Redundanz und Hybride 1.1.3.Anforderungen 1.2.Navigation im Regelkreis 1.2.1.Positionierungs- und Navigationssysteme 1.2.2.Surface Movement Guidance and Control 1.3.Einbindung der Nutzeranforderungen 1.3.1.Problemdefinition 1.3.2.Einsatzumgebung 1.3.3.Rahmenbedingungen 1.3.4.Einflussmöglichkeiten 1.3.5.Nutzen- Kostenbetrachtung

2.Systemanalyse und Design

2.1.Diskussion etablierter Simulationsverfahren 2.2.Fehler- und Kovarianzanalyse 2.3.Fehlerbudget und Sensitivitätsanalyse 2.4.Fehlertoleranz und Robustheit

3.Systemauslegung und Parametrierung

3.1.Simulationsumgebung 3.2.Definition der Trajektorien 3.2.1.Einfluss auf das Fehlerverhalten 3.2.2.Abschattung, Mehrwegeausbreitung 3.2.3.Nutzung des Bewegungsprofils 3.3.Test- und Auswerteverfahren 3.3.1.Vergleichbarkeit 3.3.2.Validierung 3.4.Forcing Tape Technik 3.4.1.Konzept und Potential 3.4.2.Feld- und Laborversuche 3.5.Bewertung 3.5.1.Kosten und Nutzen 3.5.2.Kundenabstimmung 3.5.3.Festlegen der Konfiguration

4.Schienenverkehrs-Management

4.1.Aufbau eines Managementsystems 4.2.Besonderheiten im Schienenverkehr 4.2.1.Zulaufsteuerung 4.2.2.Zuglaufregelung 4.2.3.Knotenzulaufregelung 4.3.Simulationsbeispiel und Diskussion

5.Vehicle Location System VLS

5.1.Konzept und Besonderheit des Ansatzes 5.2.Fiktive und reale Sensorsignale 5.3.Vergleich von Konfigurationsbeispielen 5.4.Einbindung der Kundenanforderungen 5.5.Simulationsbeispiel und Diskussion

6.Ausblick: Kooperative Navigation

6.1.Motivation und Überblick 6.2.Einbindung von Abstands-- und Richtungs-Sensorik 6.3.Konfiguration eines Navigationsnetzwerkes 6.4.Onboard und ausgelagerte Navigation